6.03.2012
Jens Schröder

Neu: Milka Popcorn Snax.

Was hatte ich mir schon für Formulierungen für diesen Eintrag überlegt. Davon, dass ich nun wisse, wie Kinos ihr nicht verkauftes altes Popcorn verklappen, wollte ich beispielsweise schreiben. Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass mit Schokolade überzogenes Popcorn frisch, geschweige denn gut schmecken kann. Doch meine Formulierungen – ich kann sie wegschmeißen, denn die Milka Popcorn Snax sind ein überraschend leckeres Produkt.

Die Idee, Popcorn mit Schokolade zu überziehen, ist offenbar gar nicht so neu, mindestens in England gibt es einen ähnlichen Snack. Hier in Deutschland ist mir aber bisher keiner aufgefallen. Milka hat bei seinen Popcorn Snax zu einem Trick gegriffen. Anstatt das reine Popcorn mit Schokolade zu umhüllen, hat man das Popcorn karamellisiert – womöglich war genau dieser Einfall der, dank dem das Zeug so gut schmeckt. Denn: Das Popcorn schmeckt man so nur sehr wenig raus. Es ist tatsächlich leicht (sehr leicht) gesalzen, wie in der Zutatenliste geschrieben wird – und es ist nicht wirklich pappig.

Doch der Clou ist das Karamell. Diese süße, knackige Kruste zwischen dem Popcorn und der Schokolade gibt dem Snack Biss und Geschmack – ein bisschen schmecken die Popcorn Snax so wie die Daim Snax, nur dass sie nicht so an den Zähnen kleben. Das Popcorn hat wie gesagt keinen großen Eigengeschmack, stört daher nicht weiter, gibt dem Produkt aber eine gewisse Luftigkeit. Insgesamt bin ich wirklich positiv überrascht und kann mir nun absolut vorstellen, öfter zu den Popcorn Snax zu greifen.

Wertung: 8 von 10 Punkten.

3.03.2012
Jens Schröder

Aus England: Twix fino.

Manchmal ist es schon verdammt erstaunlich, wie viele Variationen der starken Marken es in England und den USA immer wieder gibt. Tausende m&m-Sorten in den USA, diverse Peanut-Butter-Varianten aller Riegel und in England seit Herbst 2010 auch noch ein Twix fino.

Beim fino handelt es sich eigentlich um ein ganz normales Twix – mit einem entscheidenden Unterschied: Statt des Kekses wurde eine dünne, knusprige Waffel verwendet. Alles andere ist gleich: zwei Riegel in einer Packung, mit Schokolade überzogen und inklusive einer ordentlichen Portion Karamell.

Was sofort auffällt: Das Teil ist wesentlich leichter als das Original-Twix. Die Waffel ist schließlich auch kein den Riegel ausfüllender Brocken, sondern eine dünne, gewellte Waffel im Stile der Waffeletten von Bahlsen. Durch die Waffel wird das Original-Twix auch geschmacklich stark verändert. Glücklicherweise ist die Veränderung recht gut gelungen, da die Waffel sehr gut schmeckt. An das Original-Twix kommt das fino nicht heran, es ist aber eine leckere Alternative, zu der ich sicher ab und zu greifen würde, gäbe es sie auch hierzulande.

Wertnung: 7 von 10 Punkten.

2.03.2012
Jens Schröder

Aus den USA: Snickers Peanut Butter.

Noch so ein Riegel, der sich eigentlich in meine Alltime-Top-Ten katapultieren müsste. Ein Snickers mit Erdnussbutter! Das Teil gibt es seit Dezember 2010 in den USA, ich hab es aber erst im Zuge des Starts meines Blogs entdeckt – und natürlich sofort im Internet bestellt.

Der Riegel ist in Wirklichkeit aber gar kein Riegel, das Snickers besteht aus zwei quadratischen Teilen, wie schon der Aufdruck “Squared” andeutet. Die Form ist dabei aber sicher nur ein Gimmick, denn echte Vorteile bringt es nicht, wenn man statt eines länglichen Riegels zwei Quadrate in die Hülle packt – abgesehen vielleicht von ein bisschen mehr Schokolade wegen der größeren Oberfläche.

Leider (wieder einmal) ist es dann aber doch kein Produkt, das sich für meine Alltime-Top-Ten qualifiziert. Warum? Das Snickers schmeckt nicht perfekt. Es ist irgendwie zu trocken, die Erdnussbutter macht alles platt, dominiert viel zu sehr. Zudem gibt es untypisch für ein Snickers viel zu wenige Nüsse in den Quadraten und fast kein schmeckbares Karamell. Das Snickers Peanut Butter schmeckt okay, aber die Geschmacks-Sensation ist es leider nicht.

Wertung: 6 von 10 Punkten.

1.03.2012
Jens Schröder

Aus England: Walkers Mystery Flavour A, B und C.

Über die lustige Aktion des britischen Chip-Herstellers hatte ich schon kurz berichtet, nun habe ich mir die drei Mystery Flavours von Walkers auch zum Probieren besorgt. Zur Erinnerung: Das Unternehmen verrät die Geschmacksrichtungen der drei kleinen Chipstüten nicht – die Konsumenten sollen stattdessen erraten, um welchen Geschmack es sich handelt. Mit Spannung, aber auch etwas Angst habe ich mich dann an die drei Tütchen gewagt. Und das Beste: Meine Liebste, Franzi, hat mitgetestet.

Wir haben die Chips jeweils parallel getestet, haben uns allerdings erst nach dem Aufschreiben unserer kurzen Meinung darüber ausgetauscht. Es gab also keine gegenseitigen Beeinflussungen.

Walkers Mystery Flavour A:

Jens: Durchaus lecker. Schmeckt ein bisschen Sour-Cream&Onion-mäßig (eie Chips-Sorte, die ich sonst hasse), der Geschmack ist aber längst nicht so dominant, daher auch für mich essbar. Es ist offenbar auch irgendein grünes Kraut mit drin (kleine grüne Krümel in den Chips), aber welches, kann ich beim besten Willen nicht sagen. 6 von 10.

Franzi: Der erste Geruch: irgendwie nach Käse. Der Anblick: kartoffelchipsig mit grünen Pünktchen. Der Geschmack: Der Käsegeruch bestätigt sich durch den Geschmack, aber was könnten die grünen Pünktchen sein? Bärlauch? Petersilie? Keine Ahnung. Aber dieses Käseflavour an sich – geht in Ordnung. 6 von 10 Punkten.

Walkers Mystery Flavour B:

Jens: Igitt. Was ist das denn? Schmeckt irgendwie nach Suppengewürzen, aber auch etwas rauchig, dazu süßlich. Ich habe absolut keine Ahnung, was das für ein Geschmack sein soll. Ich habe zwar im Gegensatz zu meiner Mit-Testerin meinen Teil der Chips aufgegessen, aber kaufen würde ich mir die Sorte freiwillig auf keinen Fall. 3 von 10.

Franzi: Der erste Geruch: irgendwas mit Wurst. Der Anblick: halt Chips mit grünen Pünktchen (Schon wieder!) und etwas dunkler in der Farbe. Der Geschmack: irgendwas mit Wurst, aber auch süß. Ich glaube, es soll Salami sein. Aber eine ganz schlechte. Muss ich das aufessen? 0 von 10 Punkten.

Walkers Mystery Flavour C:

Jens: Puh. Schmeckt ja genau so übel wie Variante B. Ist auf jeden Fall recht scharf im Abgang, also tippe ich auf Chili oder sowas. Es roch beim Aufmachen sehr lecker, schmeckt aber völlig anders. Abgesehen von der Schärfe schmecken sie weniger salzig als andere Chips, aber auch hier kann ich beim besten Willen nicht sagen, was für ein Geschmack das sein soll. Auch hier nur 3 von 10.

Franzi: Der erste Geruch: Ketchup! Der Anblick: Schon wieder grüne Pünktchen. Ist das ein Trend? Der Geschmack: wie beim Inder. Eindeutig. Kreuzkümmel? Kardamon? Vielleicht sogar ein Hauch von Fenchel? Gut gefällt mir die leichte Schärfe im Nachgang. Gar nicht mal so übel. 5 von 10 Punkten.

Was ich am interessantesten an dem kleinen Experiment fand: Dass zwei Personen völlig unterschiedliche Dinge aus den Chips herausschmecken. Salami? Nie und nimmer! Indien? Womöglich hat sie recht. Und ich habe gemerkt, dass ich offenbar nicht gut bin im Geschmacksrichtungenerkennen. Beim nächsten “Schlag den Raab” werde ich bei diesem Spiel mehr Respekt vor den Leistungen haben. Außerdem: Ich glaube, wir sind uns beide einig, dass wir alle drei Walkers-Sorten nicht unbedingt noch einmal kaufen müssen. Alles in allem also eine witzige Aktion, allerdings mit nicht so tollen Chips.

[Nachtrag vom 12. März: Hier gibt es die Auflösung, um welche Geschmacksrichtungen es sich tatsächlich handelte]

29.02.2012
Jens Schröder

Italien: Ferrero-Overkill und 5 Kilo Nutella.

Mein treuer Leser und geschätzter Kollege Torsten Dewi alias Wortvogel war auf Sizilien und hat als Ehrenamts-Snackjunkie-Korrespondent ein paar eindrucksvolle Fotos mitgebracht, die ich Euch nicht vorenthalten will. So dominiert in Supermärkten die Ferrero-Marke Kinder das Snack-Geschehen, ist mit kompletten Regalreihen und riesigen Aktionsaufbauten omnipräsent:

Fast unglaublich ist die Tatsache, dass dort 5-Kilo-Gläser Nutella verkauft werden. Ich hätte es nicht geglaubt, hätte ich nicht das Foto von Torsten und dem Glas gesehen. Da stellt sich mir aber die Frage: Mit welchem Werkzeug holt man denn das Nutella aus einem solchen Riesenteil?

Richtig neidisch auf den Trip war ich dann beim letzten Foto. Überraschungseier mit Barbapapa-Figuren!!! Wie großartig ist das denn? Ich hätte wahrscheinlich meinen Koffer vollgepackt mit den Stangen:

29.02.2012
Jens Schröder

Neu: Ehrmann Grand Dessert Käsekuchen.

Ein Produkt, bei dem ich zunächst überhaupt nicht wusste, was mich erwartet. Ein Pudding? Ein Kuchen im Becher? Ein Joghurt, der nach Käsekuchen schmeckt? Laut Zutatenliste handelt es sich um “Qaurkdessert (wärmebehandelt) Typ Käsekuchen mit Fruchtzubereitung und feinem Kuchen”. Das Ehrmann Grand Dessert Käsekuchen gibt es gleich in vier Sorten: Erdbeere, Himbeere, Mandarine und Zitrone-Limette.

Ich habe die Sorten Himbeere und Zitrone-Limette probiert. Sobald man die Packung aufreißt, hat man zunächst einen recht langweiligen Anblick: reine weiße Quarkcreme. Die Erkärung: Kuchen (übrigens ganze 6% des Produkts) und Frucht finden sich unter der Creme am Boden des Bechers. Ein Versuch, das Zeug aus dem Becher auf einen Teller zu kippen, sodass Kuchen und Frucht oben sind, scheiterte. Die Quarkcreme ist also das erste, das man wahrnimmt, wenn man nicht gleich mit dem Löffel nach unten durchsticht. Sie schmeckt recht gut, leicht zitronig, frisch, aber unspektakulär.

Sobald ich dann aber auch die Fruchtzubereitung und den “feinen Kuchen” erreicht hatte, stellte sich bei mir eine ziemliche Enttäuschung ein. Der Kuchen ist meiner Meinung nach nicht wirklich “fein”, sondern besteht aus ein paar Bröckchen ohne großartigen Eigengeschmack. Die Fruchtzubereitung ist solide, schmeckte bei der Zitrone-Limette-Variante aber etwas zu bitter. Insgesamt ist das Label “Käsekuchen” völlig überflüssig, ein reines Werbegimmick, um mal wieder ein neues Dessert in die Regale zu bringen, denn nach Käsekuchen schmeckt das Ding nicht wirklich. Auf das Probieren der beiden anderen Sorten werde ich dankend verzichten.

Wertung: 5 von 10 Punkten.

28.02.2012
Jens Schröder

Neu: McCain 1-2-3 Frites Western Style.

In meiner Kindheit und Jugend gab es keine großartig fantasievolle Auswahl an Tiefkühl-Pommes. Sie schmeckten alle irgendwie gleich, unterschieden sich allenfalls in Form, Länge und Dicke. Seit einigen Jahren bringt McCain allerdings immer wieder neue Geschmacks-Varianten auf den Markt – bis hin zu bizarren Schöpfungen wie den Indian-Style-Pommes (indische Pommes!?!). Die neueste Variation, die McCain als “unsere Sorte des Jahres” ankündigt, sind nun die “1-2-3 Frites Western Style”.

Wie immer hat man dabei natürlich die Pommes selbst unangetastet gelassen, der Geschmack ergibt sich nur durch eine würzige Panade, die laut Zutatenliste 6% des Produkts ausmacht. Hat man die Pommes im Backofen zubereitet, nimmt man zunächst einen wirklich leckeren Geruch wahr, der das Wasser im Mund zusammen laufen lässt. Wie so oft kann der Geschmack diesen Geruch dann zwar nicht komplett bestätigen, dich die Western-Style-Pommes sind durchaus lecker.

Leider gibt die Zutatenliste keine genaue Auskunft darüber, welche Gewürze man für die Panade verwendet hat, für mich schmecken sie etwas nach Paprika, recht rauchig. Der Geschmack der Panade passt dabei ziemlich gut zum Kartoffel-Geschmack, er wirkt nicht als Fremdkörper wie damals bei den Indien-Pommes. Insgesamt eine leckere 1-2-3-Frites-Variante, der man eine Chance geben sollte.

Wertung: 7 von 10 Punkten.

27.02.2012
Jens Schröder

Neu: Red Bull – Red, Blue und Silver Editions.

Lustiger Zufall: Am Freitagmorgen erfuhr ich von den drei neuen Red-Bull-Editions, die im März nach Deutschland kommen soll – und am Freitagnachmittag entdeckte ich sie schon im Supermärktchen des Düsseldorfer Hauptbahnhofs. Ich habe das Wochenende dafür genutzt, sie zu probieren – hier ist mein Fazit:

Zur Erinnerung: die drei Editions Red, Silver und Blue sind wie das Original Energy-Drinks, allerdings mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen: Cranberry, Limette und Heidelbeere. Seit dem Start der Red Bull Cola im Jahr 2008 sind sie die erste Erweiterung des Red-Bull-Sortiments. Den Original-Red-Bull-Geschmack schmeckt man aus den drei Drinks nicht mehr heraus, sondern ausschließlich die drei neuen Geschmacksrichtungen. Die drei Editions schmecken und riechen nicht nur unterschiedlich, sie sehen auch unterschiedlich aus (von links nach rechts: Red, Blue, Silver):

The Red Edition:
Riecht durchaus angenehm himbeerig/erdbeerig, vielleicht auch nach Cranberry – eine Frucht, mit deren Geruch ich nicht so viele Erfahrungen habe. Der erste Schluck sorgt allerdings für Ernüchterung. Die Red Edition schmeckt matt, irgendwie abgestanden, wie ein billiger Red-Bull-Nachahmer, aber nicht wie Red Bull. Meiner Meinung nach überhaupt nicht lecker.
Wertung: 5 von 10 Punkten.

The Blue Edition:
Schmeckt frischer, spritziger als die Red Edition, auch nicht so abgestanden. Dafür spürt man einen leicht hustensaftigen Nachgeschmack. Insgesamt besser als Red, aber auch nicht so überzeugend.
Wertung: 6 von 10 Punkten.

The Silver Edition:
Die meiner Meinung nach beste der drei Varianten. Die Silver Edition schmeckt spritzig, frisch, nicht so künstlich wie die anderen beiden. Als Getränk mit Abstand dasjenige von den dreien, das ich wieder kaufen würde. Dennoch: an das Original-Red-Bull und die Red-Bull-Cola kommt keine der drei Editions heran.
Wertung: 7 von 10 Punkten.

26.02.2012
Jens Schröder

Neu: Langnese Power Crystal Blue, Yellow und Red.

Das zweite neue Langnese-Eis nach der Cornetto-Enttäuschung, das ich gefunden habe, ist das Kinder-Eis Power Crystal. Es existiert in drei Sorten/Farben, die ich natürlich alle drei kaufen musste. Der Name Power Crystal hat mit der TV-Animationsserie “Max Adventures” zu tun, die in Deutschland schon bei Super RTL zu sehen war. Held Max ist auch auf den drei Packungen zu sehen.

Als ich flüchtig auf die Verpackungen sah – und auch auf die Pressefotos – habe ich damit gerechnet, dass ich hier drei künstlich-bunte Wassereis kaufe. Doch weit gefehlt, nachdem ich die erste Packung aufmachte, blickte ich auf ein kleines, harmloses Milcheis. Alle drei Sorten bestehen aus einer kleineren Eissorte unten, einer größeren Eissorte oben und einem Kern, der offiziell eine Sauce sein soll, in meinem Fall aber ebenfalls fest war (vielleicht lag’s ja an meinem Gefrierfach, das den Kern zu hart werden lassen hat). Wie auch immer, hier sind meine drei Meinungen zu den Sorten:

Blue:
Laut Zutatenliste ein “Eis Erdbeer mit einer Sauce mit Heidelbeergeschmack und Vanilleeis”. Oben besteht es aus Erdbeereis, unten aus Vanilleeis, in der Mitte findet man einen Heidelbeer-Kern. Den Heidelbeer-Geschmack schmeckt man aber nur ganz leicht heraus, der Erdbeer-Geschmack dominiert das Eis. Schmeckt durchaus lecker, aber wegen der Standard-Eissorten Erdbeer und Vanille etwas unspektakulär.
Wertung: 6 von 10 Punkten.

Yellow:
Ebenfalls laut Packung ein “Vanilleeis mit einer Sauce mit Zitronen-Limetten-Geschmack und Eis mit Zitronengeschmack”. Hier findet man das Vanilleeis oben, daher steht der Saucen-Geschmack in deutlich besserem Verhältnis zum Eis. Die Sauce ist ziemlich lecker, erfrischend sommerlich. Das Zitroneneis unten schmeckt dafür kaum nach Zitrone. Insgesamt aber besser als die Blue-Variante.
Wertung: 7 von 10 Punkten.

Red:
“Schokoladeneis mit einer Sauce mit Erdbeergeschmack und Vanilleeis”. Oben findet man hier das Schoko-Eis, unten die Sorte Vanille. Hier hat man sich also nach der Devise “keine Experimente” für die Klassiker Schoko, Vanille und Erdbeer entschieden. Das Schoko-Eis und die Erdbeer-Sauce beißen sich allerdings ziemlich, die Sauce hätte wohl etwas dezenter sein müssen. Kein so gutes Zusammenspiel wie beispielsweise beim Langnese-Klassiker Königsrolle, der ebenfalls aus den drei Geschmacksrichtungen besteht.
Wertung: 5 von 10 Punkten.

24.02.2012
Jens Schröder

Red-Bull-Editions kommen nach Deutschland.

Die drei neuen Versionen des Energy-Drinks Red Bull, die in Österreich schon seit vergangenem Herbst erhältlich sind, lassen sich ab März auch in deutschen Supermärkten kaufen: “The Red Edition”, “The Silver Edition” und “The Blue Edition” mixen laut Hersteller die herkömmliche Red-Bull-Formel mit neuen Geschmacksrichtungen. So schmeckt die “Red Edition” nach Cranberry, die “Silver Edition” nach Limette und die “Blue Edition” nach Heidelbeer. Seit dem Start der “Red Bull Cola” 2008 sind die Editions die erste Erweiterung des Red-Bull-Sortiments.


(Quelle für das Foto: redbull.de)

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