22.04.2012
Jens Schröder

Neu: Langnese Cornetto Devils & Angels und Cornetto King Cone Chocolate.

Das erste neue Cornetto war eine große Enttäuschung. Doch Langnese hat noch zwei weitere Chancen, mich mit einem neuen Cornetto zu überzeugen: mit dem Cornetto Devils & Angels und dem Cornetto King Cone Chocolate.

Cornetto Devils & Angels:

Zum Cornetto Devils & Angels hatte ich vor dem Probieren keine echte Meinung. Schoko-Eis, Mandel-Eis und dazu ein paar Chili-Krümel. Klang für mich etwas danach, als wolle man auf den vor Jahren losgefahrenen Zug aufspringen, Lebensmitteln recht wahllos irgendeinen scharfen Touch beizumischen. Kommen wir also zunächst auch zu den Chili-Krümeln, oder besser gesagt: zu den “roten Bonbonstückchen mit Chiligeschmack” (Zutatenliste). Sie können wohl tatsächlich nur als Gimmick gewertet werden, denn nach Chili schmeckt hier meiner Meinung nach nichts. Süße Krümel, mir einer ganz leichten Schärfe (und wenn ich Schärfe-Weichei schon “ganz leicht” sage, werden Fans scharfer Lebensmittel wahrscheinlich keinerlei Schärfe schmecken). Die Dinger befinden sich oben auf dem Eis, sind also schnell weg und stören nicht weiter.

Das Eis besteht aus einer Hälfte dunklem Schoko-Eis und einer Hälfte Mandel-Eis. Das Mandel-Eis ist eigentlich durchaus lecker, allerdings macht der intensive Schoko-Geschmack mal wieder alles platt, sodass ich, hätte ich es nicht gewusst, niemals auf die Idee gekommen wäre, hier Mandeleis zu essen und nicht Vanille-Eis. Schade, auch dieses Cornetto begeistert mich nicht. Ein Schoko-Eis mit leichter Mandelnote und überflüssigem Krümel-Gimmick. Ich hätte mich eher über ein reines Mandel-Cornetto gefreut – das wäre sicher lecker.

Wertung: 6 von 10 Punkten.

Cornetto King Cone Chocolate:

Langnese hat es in dieser Saison mit den Schoko-Overkills. Auch dieses neue Riesen-Cornetto besteht (außer der Waffel) ausschließlich aus Schokladeneis und gefrorener Schokoladensauce. Das Eis schmeckt daher wenig überraschend und etwas langweilig. Schoko-Fans könnte es aber durchaus gefallen. Mir ist diese große Menge an Schokoeis eindeutig zu viel, das komplette Cornetto macht so satt, dass man danach erstmal keinen Appetit mehr auf Eis hat.

Wertung: 6 von 10 Punkten.

21.04.2012
Jens Schröder

Neu: Langnese Magnum Infinity Chocolate & Caramel, Infinity Chocolate und Sandwich Mandel.

Das Magnum-Sortiment hat Langnese in diesem Jahr gleich mit drei neuen Varianten aufgemöbelt: mit zwei “Infinity”-Stieleis und mit einem Sandwich, auf das ich mich am meisten gefreut hatte. Wie die drei neuen Magnums schmecken? Lest selbst:

Magnum Infinity Chocolate & Caramel:
Außen: Dunkle Schokolade mit kleinen knusprigen Schokobröckchen. Innen: relativ helles Schokoeis mit ganz leichter Karamellnote. Das Eis schmeckt recht gut, könnte ein bisschen karamelliger schmecken, so ist der Name “Chocolate & Caramel” eine kleine Produktenttäuschung. Außerdem beißt sich das süße Eis etwas mit der herben Schokolade. Ich hätte es gern mit heller Schokolade gehabt, dann hätte ein Eis nach meinem Geschmack draus werden können.
Wertung: 6 von 10 Punkten.

Magnum Infinity Chocolate:

Ein Schoko-Overkill – eigentlich nicht so mein Ding. Aber: Die dunkle Schokolade und das Schoko-Eis harmonieren recht gut miteinander. Das Schoko-Eis schmeckt lecker und hochwertig, die Hülle schmeckt frisch und knackig/knusprig. Für mich ein etwas stimmigeres Produkt als das Caramel-Magnum.
Wertung: 7 von 10 Punkten.

Magnum Sandwich:

Ein klassisches Magnum mit Mandelstückchen in der Schokolade – eine meiner liebsten Magnum-Varianten. Dazu ein Schokokeks, der nicht knusprig, sondern eher weich ist. Schmeckt nicht zu schokoladig, passt sehr gut zum Vanilleeis. Ein tolles Eis, das eine gelungene Ergänzung zum mittlerweile recht unüberschaubaren Magnum-Portfolio ist und sich von den anderen Variationen klar absetzt.
Wertung: 7 von 10 Punkten.

20.04.2012
Jens Schröder

Neu: Langnese Calippo Shots Lemon & Cola und Ed v. Schleck mit Haribo.

Inzwischen sollten sämtliche neuen Langnese-Impulseis-Sorten an jedem Kiosk, an jeder Tankstelle und in jedem Supermarkt erhältlich sein. Ich habe zumindest mittlerweile alle probiert und werde ich den nächsten Tagen alle entsprechenden Tests online stellen. Beginnen werde ich heute mit den neuen Calippo Shots und dem neuen Ed v. Schleck, die sich eher an ein jüngeres Publikum richten.

Calippo Shots Lemon & Cola:

Calippo mag ich, aber ich bin kein großer Fan dieser kleinen Calippo-Kugeln. Zu kleinteilig, zu unkomfortabel zu essen. Kindern scheint’s zu gefallen, sonst gäbe es die Dinger wohl nicht mehr. Die neuen Lemon & Cola-Shots schmecken vor allem nach Wasser und etwas nach Zitrone. Cola schmecke ich da kaum raus. Langweiliges Produkt in nerviger, unkomfortabler Verpackung.
Wertung: 5 von 10 Punkten.

Ed v. Schleck mit Haribo:

Das seit Jahrzehnten bekannte, leckere Vanilleeis mit Erdbeersauce, das man bewährt unpraktisch, aber für Kinder wohl lustig durch Hochschieben der Pappverpackung essen muss. Ist das Eis leer, kommt man in der neuen Haribo-Variante an vier Gummibärchen, die allerdings durch das Einfrieren erstens zu hart sind und zweitens (entweder auch durch das Einfrieren oder durch das süße Eis, das man direkt davor gegessen hat), verblüffend nach nichts schmecken. Dennoch: lustige Idee, leckeres Eis.
Wertung: 7 von 10 Punkten.

10.04.2012
Jens Schröder

News von Dr. Oetker, Ritter Sport, Starbucks, etc.

Fast vier Wochen Stille bei snackjunkie.de. Nach einer grippebedingten Appetitlosigkeit verhinderten Job-Hektik, Lustlosigkeit und ein Oster-Miniurlaub neue Blogeinträge. Jetzt geht’s aber weiter – und zwar erstmal mit ein paar News. Produkte, die noch in keinem Supermarkt zu finden sind, die aber in den kommenden Wochen auf den Markt kommen.

Starten wir mit einem sehr vielversprechenden Leibniz-Produkt: Choco Crunchy sind kleine Kekschen mit Cornflakes und Schoko-Überzug. Ähnliches gibt es schon mit Erdnüssen, die Flakes-Kekse sind auf jeden Fall ein Kandidat für eine Top-Wertung bei snackjunkie.de. Erhältlich sind sie ab Mai.

Kekse zum Frühstück will Kraft Foods den Deutschen nahe bringen. Laut “Lebensmittelzeitung” gibt es die belVita-Kekse schon in 16 Ländern. In Deutschland kommen sie im Mai in drei Sorten auf den Markt: Milch & Cerealien, Cranberry und Knusprige Cerealien. Ob sie schmecken wird natürlich bei snackjunkie.de zu lesen sein – ob ich sie unbedingt zum Frühstück testen werde, weiß ich nicht so recht.

Ein klarer Kandidat für meine Alltime-Schoko-Favoriten-Liste ist die neue Ritter-Sport-Sommersorte Weisse Cocos, die Ende April zusammen mit den bekannten Sorten Waldbeer Joghurt und Amarena Kirsch in die Supermärkte kommt. Eine Kokos-Schokolade ist ja schon verlockend genug – aber dann auch noch mit weißer Schokolade? Klingt großartig.

Wie eine Art Paula für Erwachsene sieht der neue Dr.Oetker-Pudding Marmorette aus, der ab April in den Kühlregalen liegen soll. In den Sorten Vanille mit Sahne und Schoko mit Sahne und mit einem Marmormuster statt Kuhflecken dürfte er ziemlich lecker sein.

Noch mehr neue Starbucks-Drinks kommen im Mai in die Kühlregale: drei frappuccino-Sorten in den Geschmacksrichtungen Vanilla, Coffee und Mocha. Auch die werden natürlich an dieser Stelle getestet, sobald ich sie in einem meiner Recherche-Supermärkte entdecke.

Quellen-Hinweis: Alle Bilder sind Anzeigenmotive aus Ausgaben der “Lebensmittelzeitung” der vergangenen Wochen.

15.03.2012
Jens Schröder

Neu: müller Ecke de Luxe Jamaika Rum, Karibik Traum und Marc de Champagne.

Hier nun also der versprochene zweite Teil des müller-Ecke-de-Luxe-Tests. Folge 1 mit den drei nicht-akoholischen Joghurts findet ihr hier, in Folge 2 geht es nun um die drei Sorten mit Alkohol: Jamaika Rum, Karibik Traum und Marc de Champagne. Ich muss zugeben, ich hatte ein wenig Angst vor diesem Teil des Tests. Ich hasse normalerweise Süßigkeiten mit Alkohol, Pralinen mit Alkohol-Füllung beispielsweise erzeugen bei mir beinahe schon Brechreiz. Dennoch habe ich mich an den zweiten Teil des müller-Tests herangewagt – mit einer kleinen Ausnahme.

Jamaika Rum:

Ich hatte angekündigt, den Jamaika-Rum-Joghurt nicht zu probieren – wegen der Rosinen in der Ecke. Die habe ich tatsächlich nicht gegesssen (ich hasse Rosinen!), doch den Joghurt habe ich dennoch probiert. Und ich muss sagen, meine Ängste waren nicht wirklich begründet. Wahrscheinlich liegt es an dem mikroskopisch kleinen Rum-Anteil von 0,5%, doch der Joghurt schmeckt durchaus gut. Der leicht strenge Rum-Geschmack schmeichelt sich ganz gut in den süßlichen Joghurt-Geschmack hinein – ein gutes Zusammenspiel, hätte ich nicht gedacht. Rum und Joghurt passt also deutlich besser als Kaffee und Joghurt. Gäbe es nun noch etwas Leckereres in der Ecke als Rosinen, würde ich womöglich in der Zukunft sogar nochmal zuschlagen, so gibt es aber Abzüge.
Wertung: 6 von 10 Punkten.

Karibik Traum:

Von dem hier hatte ich mir mehr erwartet. Kokoslikör-Joghurt und Kokos-Wölkchen (kleine Kokoscreme-Getriedekügelchen) sind eigentlich eine Mischung, die mir zusagen müsste. Aber sowohl der Joghurt (in dem sich immerhin sogar Kokosflocken finden), als auch die Kügelchen schmecken eher mittelmäßig. Das Zusammenspiel der beiden Zutaten passt auch nicht so gut, die Süße der Kügelchen beißt sich mit dem Joghurt-Geschmack.
Wertung: 5 von 10 Punkten.

Marc de Champagne:

Dass ich nicht immer noch betrunken unter dem Tisch liege, liegt auch hier wieder am überschaubaren Alkohol-Anteil: 0,7% Marc de Champagne (ein Schnaps aus den Rückständen bei der Traubenpressung, wie ich gelernt habe), machen den Joghurt fruchtig, etwas erfrischend. Ob er tatsächlich nach Marc de Champagne schmeckt, kann ich nicht sagen, ich erinnere mich nicht, den Schnaps je probiert zu haben. Die Kügelchen in der Ecke bestehen wiederum aus Getreide, sind aber mit Vollmilch-Schokolade ummantelt und mit Kakao bestaubt. Mir schmecken sie einen Tick zu streng, gerade im Zusammenspiel mit dem lieblich-fruchtigen Joghurt.
Wertung: 6 von 10 Punkten.

Fazit des 6-Joghurt-Tests: Von allen Sorten werde ich mir nur die Salzburger Sinfonie sicher wieder kaufen, alle anderen fünf haben Mängel, die sie an meinen Geschmacksnerven nicht über das Mittelmaß hinaus kommen lassen.

13.03.2012
Jens Schröder

Neu: müller Ecke de Luxe Vanille d’Or, Typ Wiener Melange und Salzburger Sinfonie.

Es war wie mit den drei neuen Red-Bull-Editions: Kaum hatte ich sie als Nachricht verbloggt, habe ich sie noch am selben Tag in einem Supermarkt entdeckt. Fast genau so war es nun mit den neuen müller-Ecke-de-Luxe-Joghurts. Am Mittwoch habe ich angekündigt, dass sie auf den Markt kommen und am Donnerstag habe ich sie dann im ersten meiner Recherche-Supermärkte gefunden. Ich habe natürlich gleich alle sechs gekauft und inzwischen auch probiert. Wegen der Fülle des Materials teile ich den Test aber in zwei Teile. Im Ersten geht es um die drei Sorten ohne Alkohol, im zweiten dann um die drei mit Alkohol.

Vanille d’Or:

Wie geht das? Ein leckerer Vanille-Joghurt, gepaart mit sehr leckeren mit weißer Schokolade ummantelten Mandeln und dennoch kommt ein nur mittelmäßiges Produkt dabei heraus. Grund: Die beiden Bestandteile passen nicht zusammen. Die Mandeln sind so süß, dass der Joghurt, der eigentlich mild und ebenfalls süß schmeckt, als Fremdkörper wahrgenommen wird. Die Süße der Mandeln übertüncht alles, ein anderes Ecken-Produkt wäre hier sicher eine bessere Wahl gewesen.
Wertung: 6 von 10 Punkten.

Typ Wiener Melange:

Ich hatte es mir gedacht: Kaffee-Joghurt schmeckt überhaupt nicht. Die Milde eines Joghurts gepaart mit dem starken Eigengeschmack von Kaffee – keine gelungene Mischung. Dazu die sehr knusprigen, aber nur eindimensional süß schmeckenden Kekschen – ein Produkt, dass ich ganz sicher nicht mehr kaufen werde.
Wertung: 5 von 10 Punkten.

Salzburger Sinfonie:

Zum Schluss des ersten Test-Teils doch noch ein Volltreffer. Grüner (auf dem Foto ist die grüne Farbe nicht so gut zu erkennen) Pistazien-Joghurt, der sehr lecker und mild schmeckt, dazu in Schokolade gehüllte Marzipankügelchen. Eine eigentlich perverse Mischung, die mit dem Gesund-Image von Joghurt wohl endgültig nichts mehr zu tun hat. Aber: Unglaublich lecker. Das einzig Produkt des Trios, dass ich sicher wieder kaufen werde.
Wertung: 8 von 10 Punkten.

12.03.2012
Jens Schröder

Walkers Mystery Flavours: die Auflösung.

Hier hab ich die lustige Aktion des britischen Chips-Herstellers vorgestellt – und hier habe ich die drei Sorten zusammen mit meiner Liebsten getestet. Inzwischen hat Walkers aufgelöst, um welche Geschmacksrichtungen es sich gehandelt hat:

Mystery Flavour A: Sour Cream & Spring Onion
Mystery Flavour B: Lincolnshire Sausage & Brown Sauce
Mystery Flavour C: Birmingham Chicken Balti

(via Convenience store)

Bei Flavour A lag ich ziemlich gut, bei den anderen beiden war die Liebste näher dran.

11.03.2012
Jens Schröder

Neu: Capri-Sonne Apfel-Kirsche + Zitrone.

Capri-Sonne war in meiner Kindheit etwas ganz Tolles. Ich bekam sie nicht oft, aber wenn, dann war das ein Fest. Ich weiß nicht, ob es damals schon andere Sorten als Orange gab, heute gibt es zumindest unzählige, bzw. derzeit zehn. Die neueste Sorte ist ein Mix: Apfel-Kirsche + Zitrone. Warum Apfel-Kirsche zusammen und im Vordergrund genannt wird, Zitrone aber nur als Plus, keine Ahnung, denn laut Inhalteliste ist sogar mehr Zitronensaft drin als Kirschsaft.

Wie immer bei der Capri-Sonne ist der Saftgehalt recht niedrig: 4,8% Apfelsaft, 3% Zitronensaft und 2% Sauerkirschsaft sind es, dazu offenbar noch eine Prise Limettensaft. Doch wie schmeckt das Ding nun? Tja, das ist schwer zu sagen. Zumindest nicht wirklich nach Apfelsaft, eher nach Kirschsaft, jedenfalls gar nicht nach Zitrone. Die Geschmäcker heben sich zwar irgendwie gegenseitig etwas auf, doch das Zusammenspiel ist trotzdem oder gerade deswegen recht gut gelungen. Die neue Capri-Sonne schmeckt erfrischend (was bei so einem Getränk ja am wichtigsten ist), lecker, fruchtig und sommerlich. Ich glaube, das Zehnerpack war nicht mein Letztes dieser Sorte.

Wertung: 7 von 10 Punkten.

8.03.2012
Jens Schröder

Neu: Crunchips Peperoni.

Nach den von mir mit satten 8 Punkten bewerteten Puszta-Style-Crunchips kommt von Lorenz nun schon die zweite neue Chipssorte des noch frischen Jahres: die Crunchips Peperoni. Die Chips sind laut Zutatenliste mit einer “Chili-Würzung” versehen, ich erwartete also viel Schärfe.

Was zunächst auffällt: die Chips sind nicht so orange-rot, wie gedacht, oft versucht man ja, die Schärfe durch eine solche Farbe zu betonen. Was erst recht auffällt: Dieser geniale Geruch! Er erinnert mich an irgendeinen Snack aus meiner Kindheit, womöglich den leider eingestellten Peppies-ähnlichen Pfeffer-Snack Peng. Die Tüte riecht innen wahnsinnig lecker und gar nicht nach Peperoni oder Chili, sondern eher nach Pfeffer.

Der Geschmack kann da nicht ganz mithalten. Die Chips sind durchaus lecker, für meine Zunge aber einen Tick zu scharf. Nach einem Schälchen brennen Zunge und Lippen, mir läuft die Nase und ich muss viel trinken. Ich bin da leider ein kleines Weichei, was Schärfe anbetrifft. Aber: Selbst die Schärfe-Expertin in diesem Haushalt konstatiert: “Für Chips sind die durchaus scharf.” Also: Freunde scharfer Snacks: Zuschlagen, Weicheier: Vorsichtig sein! Meine bisherigen neuen Lieblings-Chips 2012 bleiben aber eindeutig die Puszta-Style-Crunchips.

Wertung: 6 von 10 Punkten.

7.03.2012
Jens Schröder

müller startet “Ecke de Luxe”-Joghurt.

müller bringt dieser Tage eine neue spannende Erweiterung der “Joghurts mit der Ecke” in die Kühlregale: Die “Ecke de Luxe”-Produkte kommen in deutlich edlerem Design daher, in schwarzen Bechern und richten sich offenbar an ein klar erwachseneres und anspruchsvolleres Publikum. Gleich sechs Geschmacksrichtungen wird es geben, darunter wohl drei mit und drei ohne Alkohol: Jamaika Rum, Vanille d’Or, Typ Wiener Melange, Salzburger Sinfonie, Karibik Traum und Marc de Champagne. Ich habe in meinen Recherche-Supermärkten noch keins der Joghurts gefunden, werde mich aber sofort an die Tests machen, sobald ich sie entdecke. Alle Sorten werde ich aber nicht testen, denn in der Jamaika-Rum-Ecke sind schokolierte Rosinen. Und es gibt kaum etwas, dass ich mehr hasse, als Rosinen.

Hier eine Fachanzeige aus einer Januar-Ausgabe der “Lebensmittel Zeitung”:

Pages:«123456»

Archiv

Werbung