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15.03.2012
Jens Schröder

Neu: müller Ecke de Luxe Jamaika Rum, Karibik Traum und Marc de Champagne.

Hier nun also der versprochene zweite Teil des müller-Ecke-de-Luxe-Tests. Folge 1 mit den drei nicht-akoholischen Joghurts findet ihr hier, in Folge 2 geht es nun um die drei Sorten mit Alkohol: Jamaika Rum, Karibik Traum und Marc de Champagne. Ich muss zugeben, ich hatte ein wenig Angst vor diesem Teil des Tests. Ich hasse normalerweise Süßigkeiten mit Alkohol, Pralinen mit Alkohol-Füllung beispielsweise erzeugen bei mir beinahe schon Brechreiz. Dennoch habe ich mich an den zweiten Teil des müller-Tests herangewagt – mit einer kleinen Ausnahme.

Jamaika Rum:

Ich hatte angekündigt, den Jamaika-Rum-Joghurt nicht zu probieren – wegen der Rosinen in der Ecke. Die habe ich tatsächlich nicht gegesssen (ich hasse Rosinen!), doch den Joghurt habe ich dennoch probiert. Und ich muss sagen, meine Ängste waren nicht wirklich begründet. Wahrscheinlich liegt es an dem mikroskopisch kleinen Rum-Anteil von 0,5%, doch der Joghurt schmeckt durchaus gut. Der leicht strenge Rum-Geschmack schmeichelt sich ganz gut in den süßlichen Joghurt-Geschmack hinein – ein gutes Zusammenspiel, hätte ich nicht gedacht. Rum und Joghurt passt also deutlich besser als Kaffee und Joghurt. Gäbe es nun noch etwas Leckereres in der Ecke als Rosinen, würde ich womöglich in der Zukunft sogar nochmal zuschlagen, so gibt es aber Abzüge.
Wertung: 6 von 10 Punkten.

Karibik Traum:

Von dem hier hatte ich mir mehr erwartet. Kokoslikör-Joghurt und Kokos-Wölkchen (kleine Kokoscreme-Getriedekügelchen) sind eigentlich eine Mischung, die mir zusagen müsste. Aber sowohl der Joghurt (in dem sich immerhin sogar Kokosflocken finden), als auch die Kügelchen schmecken eher mittelmäßig. Das Zusammenspiel der beiden Zutaten passt auch nicht so gut, die Süße der Kügelchen beißt sich mit dem Joghurt-Geschmack.
Wertung: 5 von 10 Punkten.

Marc de Champagne:

Dass ich nicht immer noch betrunken unter dem Tisch liege, liegt auch hier wieder am überschaubaren Alkohol-Anteil: 0,7% Marc de Champagne (ein Schnaps aus den Rückständen bei der Traubenpressung, wie ich gelernt habe), machen den Joghurt fruchtig, etwas erfrischend. Ob er tatsächlich nach Marc de Champagne schmeckt, kann ich nicht sagen, ich erinnere mich nicht, den Schnaps je probiert zu haben. Die Kügelchen in der Ecke bestehen wiederum aus Getreide, sind aber mit Vollmilch-Schokolade ummantelt und mit Kakao bestaubt. Mir schmecken sie einen Tick zu streng, gerade im Zusammenspiel mit dem lieblich-fruchtigen Joghurt.
Wertung: 6 von 10 Punkten.

Fazit des 6-Joghurt-Tests: Von allen Sorten werde ich mir nur die Salzburger Sinfonie sicher wieder kaufen, alle anderen fünf haben Mängel, die sie an meinen Geschmacksnerven nicht über das Mittelmaß hinaus kommen lassen.

13.03.2012
Jens Schröder

Neu: müller Ecke de Luxe Vanille d’Or, Typ Wiener Melange und Salzburger Sinfonie.

Es war wie mit den drei neuen Red-Bull-Editions: Kaum hatte ich sie als Nachricht verbloggt, habe ich sie noch am selben Tag in einem Supermarkt entdeckt. Fast genau so war es nun mit den neuen müller-Ecke-de-Luxe-Joghurts. Am Mittwoch habe ich angekündigt, dass sie auf den Markt kommen und am Donnerstag habe ich sie dann im ersten meiner Recherche-Supermärkte gefunden. Ich habe natürlich gleich alle sechs gekauft und inzwischen auch probiert. Wegen der Fülle des Materials teile ich den Test aber in zwei Teile. Im Ersten geht es um die drei Sorten ohne Alkohol, im zweiten dann um die drei mit Alkohol.

Vanille d’Or:

Wie geht das? Ein leckerer Vanille-Joghurt, gepaart mit sehr leckeren mit weißer Schokolade ummantelten Mandeln und dennoch kommt ein nur mittelmäßiges Produkt dabei heraus. Grund: Die beiden Bestandteile passen nicht zusammen. Die Mandeln sind so süß, dass der Joghurt, der eigentlich mild und ebenfalls süß schmeckt, als Fremdkörper wahrgenommen wird. Die Süße der Mandeln übertüncht alles, ein anderes Ecken-Produkt wäre hier sicher eine bessere Wahl gewesen.
Wertung: 6 von 10 Punkten.

Typ Wiener Melange:

Ich hatte es mir gedacht: Kaffee-Joghurt schmeckt überhaupt nicht. Die Milde eines Joghurts gepaart mit dem starken Eigengeschmack von Kaffee – keine gelungene Mischung. Dazu die sehr knusprigen, aber nur eindimensional süß schmeckenden Kekschen – ein Produkt, dass ich ganz sicher nicht mehr kaufen werde.
Wertung: 5 von 10 Punkten.

Salzburger Sinfonie:

Zum Schluss des ersten Test-Teils doch noch ein Volltreffer. Grüner (auf dem Foto ist die grüne Farbe nicht so gut zu erkennen) Pistazien-Joghurt, der sehr lecker und mild schmeckt, dazu in Schokolade gehüllte Marzipankügelchen. Eine eigentlich perverse Mischung, die mit dem Gesund-Image von Joghurt wohl endgültig nichts mehr zu tun hat. Aber: Unglaublich lecker. Das einzig Produkt des Trios, dass ich sicher wieder kaufen werde.
Wertung: 8 von 10 Punkten.

12.03.2012
Jens Schröder

Walkers Mystery Flavours: die Auflösung.

Hier hab ich die lustige Aktion des britischen Chips-Herstellers vorgestellt – und hier habe ich die drei Sorten zusammen mit meiner Liebsten getestet. Inzwischen hat Walkers aufgelöst, um welche Geschmacksrichtungen es sich gehandelt hat:

Mystery Flavour A: Sour Cream & Spring Onion
Mystery Flavour B: Lincolnshire Sausage & Brown Sauce
Mystery Flavour C: Birmingham Chicken Balti

(via Convenience store)

Bei Flavour A lag ich ziemlich gut, bei den anderen beiden war die Liebste näher dran.

11.03.2012
Jens Schröder

Neu: Capri-Sonne Apfel-Kirsche + Zitrone.

Capri-Sonne war in meiner Kindheit etwas ganz Tolles. Ich bekam sie nicht oft, aber wenn, dann war das ein Fest. Ich weiß nicht, ob es damals schon andere Sorten als Orange gab, heute gibt es zumindest unzählige, bzw. derzeit zehn. Die neueste Sorte ist ein Mix: Apfel-Kirsche + Zitrone. Warum Apfel-Kirsche zusammen und im Vordergrund genannt wird, Zitrone aber nur als Plus, keine Ahnung, denn laut Inhalteliste ist sogar mehr Zitronensaft drin als Kirschsaft.

Wie immer bei der Capri-Sonne ist der Saftgehalt recht niedrig: 4,8% Apfelsaft, 3% Zitronensaft und 2% Sauerkirschsaft sind es, dazu offenbar noch eine Prise Limettensaft. Doch wie schmeckt das Ding nun? Tja, das ist schwer zu sagen. Zumindest nicht wirklich nach Apfelsaft, eher nach Kirschsaft, jedenfalls gar nicht nach Zitrone. Die Geschmäcker heben sich zwar irgendwie gegenseitig etwas auf, doch das Zusammenspiel ist trotzdem oder gerade deswegen recht gut gelungen. Die neue Capri-Sonne schmeckt erfrischend (was bei so einem Getränk ja am wichtigsten ist), lecker, fruchtig und sommerlich. Ich glaube, das Zehnerpack war nicht mein Letztes dieser Sorte.

Wertung: 7 von 10 Punkten.

8.03.2012
Jens Schröder

Neu: Crunchips Peperoni.

Nach den von mir mit satten 8 Punkten bewerteten Puszta-Style-Crunchips kommt von Lorenz nun schon die zweite neue Chipssorte des noch frischen Jahres: die Crunchips Peperoni. Die Chips sind laut Zutatenliste mit einer “Chili-Würzung” versehen, ich erwartete also viel Schärfe.

Was zunächst auffällt: die Chips sind nicht so orange-rot, wie gedacht, oft versucht man ja, die Schärfe durch eine solche Farbe zu betonen. Was erst recht auffällt: Dieser geniale Geruch! Er erinnert mich an irgendeinen Snack aus meiner Kindheit, womöglich den leider eingestellten Peppies-ähnlichen Pfeffer-Snack Peng. Die Tüte riecht innen wahnsinnig lecker und gar nicht nach Peperoni oder Chili, sondern eher nach Pfeffer.

Der Geschmack kann da nicht ganz mithalten. Die Chips sind durchaus lecker, für meine Zunge aber einen Tick zu scharf. Nach einem Schälchen brennen Zunge und Lippen, mir läuft die Nase und ich muss viel trinken. Ich bin da leider ein kleines Weichei, was Schärfe anbetrifft. Aber: Selbst die Schärfe-Expertin in diesem Haushalt konstatiert: “Für Chips sind die durchaus scharf.” Also: Freunde scharfer Snacks: Zuschlagen, Weicheier: Vorsichtig sein! Meine bisherigen neuen Lieblings-Chips 2012 bleiben aber eindeutig die Puszta-Style-Crunchips.

Wertung: 6 von 10 Punkten.

7.03.2012
Jens Schröder

müller startet “Ecke de Luxe”-Joghurt.

müller bringt dieser Tage eine neue spannende Erweiterung der “Joghurts mit der Ecke” in die Kühlregale: Die “Ecke de Luxe”-Produkte kommen in deutlich edlerem Design daher, in schwarzen Bechern und richten sich offenbar an ein klar erwachseneres und anspruchsvolleres Publikum. Gleich sechs Geschmacksrichtungen wird es geben, darunter wohl drei mit und drei ohne Alkohol: Jamaika Rum, Vanille d’Or, Typ Wiener Melange, Salzburger Sinfonie, Karibik Traum und Marc de Champagne. Ich habe in meinen Recherche-Supermärkten noch keins der Joghurts gefunden, werde mich aber sofort an die Tests machen, sobald ich sie entdecke. Alle Sorten werde ich aber nicht testen, denn in der Jamaika-Rum-Ecke sind schokolierte Rosinen. Und es gibt kaum etwas, dass ich mehr hasse, als Rosinen.

Hier eine Fachanzeige aus einer Januar-Ausgabe der “Lebensmittel Zeitung”:

6.03.2012
Jens Schröder

Neu: Milka Popcorn Snax.

Was hatte ich mir schon für Formulierungen für diesen Eintrag überlegt. Davon, dass ich nun wisse, wie Kinos ihr nicht verkauftes altes Popcorn verklappen, wollte ich beispielsweise schreiben. Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass mit Schokolade überzogenes Popcorn frisch, geschweige denn gut schmecken kann. Doch meine Formulierungen – ich kann sie wegschmeißen, denn die Milka Popcorn Snax sind ein überraschend leckeres Produkt.

Die Idee, Popcorn mit Schokolade zu überziehen, ist offenbar gar nicht so neu, mindestens in England gibt es einen ähnlichen Snack. Hier in Deutschland ist mir aber bisher keiner aufgefallen. Milka hat bei seinen Popcorn Snax zu einem Trick gegriffen. Anstatt das reine Popcorn mit Schokolade zu umhüllen, hat man das Popcorn karamellisiert – womöglich war genau dieser Einfall der, dank dem das Zeug so gut schmeckt. Denn: Das Popcorn schmeckt man so nur sehr wenig raus. Es ist tatsächlich leicht (sehr leicht) gesalzen, wie in der Zutatenliste geschrieben wird – und es ist nicht wirklich pappig.

Doch der Clou ist das Karamell. Diese süße, knackige Kruste zwischen dem Popcorn und der Schokolade gibt dem Snack Biss und Geschmack – ein bisschen schmecken die Popcorn Snax so wie die Daim Snax, nur dass sie nicht so an den Zähnen kleben. Das Popcorn hat wie gesagt keinen großen Eigengeschmack, stört daher nicht weiter, gibt dem Produkt aber eine gewisse Luftigkeit. Insgesamt bin ich wirklich positiv überrascht und kann mir nun absolut vorstellen, öfter zu den Popcorn Snax zu greifen.

Wertung: 8 von 10 Punkten.

3.03.2012
Jens Schröder

Aus England: Twix fino.

Manchmal ist es schon verdammt erstaunlich, wie viele Variationen der starken Marken es in England und den USA immer wieder gibt. Tausende m&m-Sorten in den USA, diverse Peanut-Butter-Varianten aller Riegel und in England seit Herbst 2010 auch noch ein Twix fino.

Beim fino handelt es sich eigentlich um ein ganz normales Twix – mit einem entscheidenden Unterschied: Statt des Kekses wurde eine dünne, knusprige Waffel verwendet. Alles andere ist gleich: zwei Riegel in einer Packung, mit Schokolade überzogen und inklusive einer ordentlichen Portion Karamell.

Was sofort auffällt: Das Teil ist wesentlich leichter als das Original-Twix. Die Waffel ist schließlich auch kein den Riegel ausfüllender Brocken, sondern eine dünne, gewellte Waffel im Stile der Waffeletten von Bahlsen. Durch die Waffel wird das Original-Twix auch geschmacklich stark verändert. Glücklicherweise ist die Veränderung recht gut gelungen, da die Waffel sehr gut schmeckt. An das Original-Twix kommt das fino nicht heran, es ist aber eine leckere Alternative, zu der ich sicher ab und zu greifen würde, gäbe es sie auch hierzulande.

Wertnung: 7 von 10 Punkten.

2.03.2012
Jens Schröder

Aus den USA: Snickers Peanut Butter.

Noch so ein Riegel, der sich eigentlich in meine Alltime-Top-Ten katapultieren müsste. Ein Snickers mit Erdnussbutter! Das Teil gibt es seit Dezember 2010 in den USA, ich hab es aber erst im Zuge des Starts meines Blogs entdeckt – und natürlich sofort im Internet bestellt.

Der Riegel ist in Wirklichkeit aber gar kein Riegel, das Snickers besteht aus zwei quadratischen Teilen, wie schon der Aufdruck “Squared” andeutet. Die Form ist dabei aber sicher nur ein Gimmick, denn echte Vorteile bringt es nicht, wenn man statt eines länglichen Riegels zwei Quadrate in die Hülle packt – abgesehen vielleicht von ein bisschen mehr Schokolade wegen der größeren Oberfläche.

Leider (wieder einmal) ist es dann aber doch kein Produkt, das sich für meine Alltime-Top-Ten qualifiziert. Warum? Das Snickers schmeckt nicht perfekt. Es ist irgendwie zu trocken, die Erdnussbutter macht alles platt, dominiert viel zu sehr. Zudem gibt es untypisch für ein Snickers viel zu wenige Nüsse in den Quadraten und fast kein schmeckbares Karamell. Das Snickers Peanut Butter schmeckt okay, aber die Geschmacks-Sensation ist es leider nicht.

Wertung: 6 von 10 Punkten.

1.03.2012
Jens Schröder

Aus England: Walkers Mystery Flavour A, B und C.

Über die lustige Aktion des britischen Chip-Herstellers hatte ich schon kurz berichtet, nun habe ich mir die drei Mystery Flavours von Walkers auch zum Probieren besorgt. Zur Erinnerung: Das Unternehmen verrät die Geschmacksrichtungen der drei kleinen Chipstüten nicht – die Konsumenten sollen stattdessen erraten, um welchen Geschmack es sich handelt. Mit Spannung, aber auch etwas Angst habe ich mich dann an die drei Tütchen gewagt. Und das Beste: Meine Liebste, Franzi, hat mitgetestet.

Wir haben die Chips jeweils parallel getestet, haben uns allerdings erst nach dem Aufschreiben unserer kurzen Meinung darüber ausgetauscht. Es gab also keine gegenseitigen Beeinflussungen.

Walkers Mystery Flavour A:

Jens: Durchaus lecker. Schmeckt ein bisschen Sour-Cream&Onion-mäßig (eie Chips-Sorte, die ich sonst hasse), der Geschmack ist aber längst nicht so dominant, daher auch für mich essbar. Es ist offenbar auch irgendein grünes Kraut mit drin (kleine grüne Krümel in den Chips), aber welches, kann ich beim besten Willen nicht sagen. 6 von 10.

Franzi: Der erste Geruch: irgendwie nach Käse. Der Anblick: kartoffelchipsig mit grünen Pünktchen. Der Geschmack: Der Käsegeruch bestätigt sich durch den Geschmack, aber was könnten die grünen Pünktchen sein? Bärlauch? Petersilie? Keine Ahnung. Aber dieses Käseflavour an sich – geht in Ordnung. 6 von 10 Punkten.

Walkers Mystery Flavour B:

Jens: Igitt. Was ist das denn? Schmeckt irgendwie nach Suppengewürzen, aber auch etwas rauchig, dazu süßlich. Ich habe absolut keine Ahnung, was das für ein Geschmack sein soll. Ich habe zwar im Gegensatz zu meiner Mit-Testerin meinen Teil der Chips aufgegessen, aber kaufen würde ich mir die Sorte freiwillig auf keinen Fall. 3 von 10.

Franzi: Der erste Geruch: irgendwas mit Wurst. Der Anblick: halt Chips mit grünen Pünktchen (Schon wieder!) und etwas dunkler in der Farbe. Der Geschmack: irgendwas mit Wurst, aber auch süß. Ich glaube, es soll Salami sein. Aber eine ganz schlechte. Muss ich das aufessen? 0 von 10 Punkten.

Walkers Mystery Flavour C:

Jens: Puh. Schmeckt ja genau so übel wie Variante B. Ist auf jeden Fall recht scharf im Abgang, also tippe ich auf Chili oder sowas. Es roch beim Aufmachen sehr lecker, schmeckt aber völlig anders. Abgesehen von der Schärfe schmecken sie weniger salzig als andere Chips, aber auch hier kann ich beim besten Willen nicht sagen, was für ein Geschmack das sein soll. Auch hier nur 3 von 10.

Franzi: Der erste Geruch: Ketchup! Der Anblick: Schon wieder grüne Pünktchen. Ist das ein Trend? Der Geschmack: wie beim Inder. Eindeutig. Kreuzkümmel? Kardamon? Vielleicht sogar ein Hauch von Fenchel? Gut gefällt mir die leichte Schärfe im Nachgang. Gar nicht mal so übel. 5 von 10 Punkten.

Was ich am interessantesten an dem kleinen Experiment fand: Dass zwei Personen völlig unterschiedliche Dinge aus den Chips herausschmecken. Salami? Nie und nimmer! Indien? Womöglich hat sie recht. Und ich habe gemerkt, dass ich offenbar nicht gut bin im Geschmacksrichtungenerkennen. Beim nächsten “Schlag den Raab” werde ich bei diesem Spiel mehr Respekt vor den Leistungen haben. Außerdem: Ich glaube, wir sind uns beide einig, dass wir alle drei Walkers-Sorten nicht unbedingt noch einmal kaufen müssen. Alles in allem also eine witzige Aktion, allerdings mit nicht so tollen Chips.

[Nachtrag vom 12. März: Hier gibt es die Auflösung, um welche Geschmacksrichtungen es sich tatsächlich handelte]

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